871 Teilnehmer
321 Kommentare
1303 Stimmen
106 Ideen

Danke für Ihre konstruktive Mitarbeit

Endet am: 31.01.2016

Digitale Agenda Wien
Die gemeinsame Erarbeitung innovativer Konzepte hat sich bereits bei der Erstellung der Digitale Agenda Wien (Strategie der Stadt Wien für eine zukunftsweisenden IKT aus 2014/2015) als äußerst sinnvoll erwiesen. Daher wird dieser Ansatz auch bei der Umsetzung der Leuchtturmprojekte der Digitalen Agenda beibehalten.
 
Digitale Agenda Wien wird KONKRET
Bis 31.01.2016 wurde unter dem Titel Digitale Agenda Wien KONKRET gemeinsam mit der Community nach neuen smarten App-Services der Stadt Wien gesucht. Alle Beiträge finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Die spannendsten Ideen wurden beim ganztägigen Open-Space-Workshop am 13.02.2016 im TechGate Vienna perfektioniert und zu Prototypen erweitert. Einen Nachbericht vom Tag finden Sie im Digital Monday Blog und die Fotos dazu gibt es hier (Passwort: #DigitalesWien1 - Fotograf: Georg Huber).
Die Ergebnisse sind online! (Update: 7.3.2016)
Ab sofort steht die Dokumentation zu den am Open-Space-Workshop erstellten Mock-Ups zum Abruf bereit.
 

Wie geht's jetzt weiter?

Der Open-Space-Workshop war erst der Startschuss für neue App-Services der Stadt! Welcher App-Prototyp nun als Erster in die Realität umgesetzt wird, bedarf noch der Klärung technischer, organisatorischer und juristischer Detailfragen. Die Entscheidung dafür wird demnächst erwartet.

Wir halten Sie am Laufenden über unsere Facebook-Page und auf Twitter.

 
106

Wie allgemein bekannt, werden in Wien leider oft Fahrräder gestohlen. Wäre es daher nicht interessant, einen kleinen Peilsender zu kreieren, der in einem Fahrrad versteckt werden kann und über eine App im Bedarfsfall geortet werden könnte?

Hinzugefügt von: bernhard.lindtn...

08.03.2016
Kategorie: Sonstiges
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105

Eine Zusammenfassung aller Serviceeinrichtungen und deren Öffnungszeiten. Eventuell gegliedert nach Lebensgebieten (Gesundheit, Arbeit, Kinder, ...).

MfG

Claus Weidmann

Hinzugefügt von: claushw@gmail.com

09.02.2016
Kategorie: Sonstiges
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104

Die Zahl der HundebesitzerInnen scheint zu steigen. Das Bedürfnis dieser, ins theater zu gehen, eine Ausstellung zu besuchen, in ein Shopping Center zu gehen, ist midestens ebenso hoch, wie NON-HundebesitzerInnen. Da waere es super, ein Service zu haben, gegen Bezahlung, einen Hundesitter vor Ort mit dem Ticket mitbuchen zu koennen.

Hinzugefügt von: Gisela Ebermaye...

01.02.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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103

Um immer mehr auf das eigene Auto im Stadtbereich verzichten zu koennen, waere es hilfreich, Carsharing zum Beispiel auch am Rosenhuegel bzw in Perchtoldsdorf benutzen zu koennen. Dazu muessten die Standorte in den Aussenbezirken verdichtet werden. Carsharing Unternehmen sollten mehr e-Cars anbieten.

Hinzugefügt von: Gisela Ebermaye...

01.02.2016
Kategorie: Stadtplanung und -entwicklung
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102

Wer kennt die Situation nicht: Du stehst an einer ampelgeregelten Straßenkreuzung und möchtest als Fußgänger/in oder Radfahrer/in die Straße queren oder mit dem Auto nach links abbiegen. Doch die Ampel bleibt - gefühlt minutenlang - auf rot.

Die Idee mittels einer App die Bedürfnisse der Verkehrsteilnehmer/innen zu erfassen und damit wertvolle Anhaltspunkte für Steuerungsoptimierungen und ein verbessertes Störfallmanagement zu erhalten, basiert auf das Forschungsprojekt „TrafficCheck“ der FFG im Rahmen des Programms ways2go und wurde 2011 mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet.

TrafficCheck bietet ein effizientes Verwaltungstool, um die Wünsche und Anregungen der Verkehrsteil-nehmer/innen systematisch zu erfassen, statistisch auszuwerten und mit diesen einfach in Interaktion zu treten. Mit dem App wird eine kontinuierliche Evaluierung der Kundenzufriedenheit an Ampeln umgesetzt und der Verkehrsteilnehmer erhält interessante Informationen und ein direktes Feedback. Im Störfallmanagement werden Arbeitsprozesse vereinheitlicht, Zuständigkeiten besser abgebildet, Schnittstellen vereinfacht und eine lückenlose Dokumentation bereitgestellt.

Mit TrafficCheck ist es möglich, Erneuerungen nicht ausschließlich an technischen Erfordernissen, Unfallstatistiken, Normen und Expertenmeinungen fest zu machen, sondern auch eine Prioritätenreihung hinsichtlich der Kundenzufriedenheit vornehmen zu können. Damit können finanzielle Mittel an jenen Stellen eingesetzt werden, an denen der Schuh besonders drückt. Die Stadtverwaltung erhält eine bessere Argumentation für zusätzliche Ressourcen bei Optimierungsmaßnahmen.

Die App ist seit November 2015 in der Stadt Graz im Einsatz und hat einen beachtlichen Erfolg zu verzeichnen. Bei vertretbarem Aufwand entsteht eine Win-Win-Situation für die Verkehrsteilnehmer/innen und die Stadtverwaltung.

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4912619/OnlineInitiative_Graz_Das-sind-Ihre-neuen-Ampeln?from=suche.intern.portal

www.trafficcheck.eu

Hinzugefügt von: ErGa

01.02.2016
Kategorie: Verkehr
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101

Die Idee wurde im Rahmen des Workshops uniMind-Workshop "Next Generation eHealt – Apps, Spiele, Ökosysteme" vom 28.2.2016 entwickelt.

Ausgangspunkt war, ein Konzept für eine Smartphone-App im Rahmen von Gesundheitsprävention zu entwickeln, damit weniger Jugendliche zum Rauchen beginnen. Leider rauchen in Österreich die meisten Jugendlichen aller OECD-Staaten, ein unrühmlicher 1. Platz der auch dem Gesundheitssystem und der Volkswirtschaft viel Geld kostet.

Aber Jugendliche wollen von richtigen Verhaltensweisen nicht überzeugt werden, „sie wollen verführt werden“. Man kann zwar in einer App zeigen, dass Rauchen schädlich ist, aber der Erfolg ist zweifelhaft, schon alleine deswegen, weil die Zielgruppe diese App kaum benutzen würde.

Unsere Idee war es, die Jugendlichen gerade in einer komplexen und sich wandelnden Welt zu stärken, selbstbewusst zu sein, auch Nein zu „Mutproben“ und Gruppenzwängen sagen zu können und sich nicht als "Looser" zu fühlen, sondern als „Held“.

Die ausgedachte App beginnt mit einem Punkt, sozusagen das "Ich", das man stärken kann und zu einer starken Persönlichkeit und einem Aussehen nach eigener Wahl formen kann. Um das zu erreichen gibt es viele kleine Spiele, die scheinbar nur lustig oder spannend sind:

  • Monster muss man besiegen, in dem diese mit Lichtschwertern oder auch mit Schreien vertreiben kann – schon ist der Avatar etwas größer geworden.
  • Bei cooler Musik einmal um den Häuserblock rennen (ähnlich wie die bei Jugendlichen sehr beliebte App ZombieRun)
  • Mit anderen Jugendlichen z.B. aus der Klasse gemeinsam eine Gruppe bilden und dann ein aufregendes virtuelles Abenteuer erleben

Viele kleine App-Spiele sind möglich, die im Grunde zeigen, dass man sowohl alleine als auch in Gruppen gemeinsam etwas erreichen kann, wenn man sich anstrengt - und man sich selbst aussuchen kann, was man machen will, oder eben auch wo man nein sagen soll. Wichtige Themen wie Rauchen oder Alkohol können vorkommen, aber nur sehr unterschwellig und ohne oberlehrerhafte Art.

Weitere Ideen

  • Die "Superhelden" in diesem Spiel könnten auch Mentoren-Funktion im realen Leben übernehmen. Wenn es z.B. Jemanden in der Nähe oder auch in der Schule gibt, der vielleicht lieber von einem Gleichaltrigen (oder ein paar Jahre Älteren) „angeleitet“ werden will – und nicht von den Eltern oder Erwachsenen - könnte (eventuell nach Auswahl eines Sozialarbeiters) dieser Kontakt hergestellt werden. Superhelden in der App haben dann sogar eine reale Helden-Funktion in der Gesellschaft und sind nicht nur in der virtuellen Welt Helden.
  • Natürlich könnte das App auch einen sehr niederschwelligen Zugang zu schon existierenden Diensten anbieten, wie z.B. Chat/Kontakt zu „Rat auf Draht“.

Diese Idee wäre ein Beitrag im Rahmen des Themas „Smart Health“ eine smarten Stadt Wien.

Hinzugefügt von: Schildi

31.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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100

Die Digitalisierung einer Stadt findet nicht nur im öffentlichen Bereich sondern zunehmend auch im privaten Bereich statt. Analoge TV-Geräte werden in kürzester Zeit flächendeckend vollständig durch digitale ersetzt werden. Ein immer höherer Prozentsatz der TVs werden ins Internet angebunden.

Was fehlt?

Apps werden entwickelt für Android, iPhone ud iPad - wo bleibt der Rest der Welt?

Millionen Apps entstehen weltweit - nur ein minimaler Teil davon steht auf einem  Smart-TV zur Verfügung.

Warum sollte man als Bürgerinnen oder Bürger zu Hause ein App auf einem Mobile Devices mit seinem kleinen Screen benutzen, wenn ein 55"-Bildschirm zur Verfügung steht?

Derzeit müssen APPs für TVs zu einem hohen Prozentsatz noch speziell für die proprietären TV- Systeme adaptiert werden - hier sollten wichtige Überlegungen für Standardisierungen und Schnittstellen getätigt werden

Eine Vielzahl der bei der Digitalen Agenda Wien angedachten APPs wären -  zumindest europaweit - erstmals im kommunalen Umfeld für den Heimbereich auf Smart TVs verfügbar!

Hinzugefügt von: woehrl

31.01.2016
Kategorie: Wohnen
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99

Eine App die für die Wunder vollen Feuchtbiotope  Alte Donau  Donau Inseln Aspern die Riverside of ViennA Die Wien Daten Resourcen  Social Media Events rund   Um die  Gewässer   Wiens

Wassertemperaturen Eislaufen Sauberkeit Sperrzeiten nach Hochwasser

Tauch Segelkurse etz FKK  Meldeapp für Probleme Resourcen Optimierung 

(Editiert 31.01.2016/HAM: Leerzeilen entfernt)

Hinzugefügt von: Ita Este Clara

31.01.2016
Kategorie: Umwelt
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098

Geht's den Pferden Gut

Geht's den Menschen Gut               Pferde haben über Jahrtausende das Tempo der Menschen mitbestimmt

Waren ein Mass  Gebender Teil Jedes Mal lwenn  I ch     Im  MQ   An den Ehemaligen Hofstallungen vorbeigehe am Fürstenhof  Wünsche Ich mir die Stadt hätte  ür Ihre Pferde   Kult UrRaum 

Gegeben

Digital Culter

Könnte dann rund um diesen Eventraum

DieDigitale Welt des Pferdes feiern Lipizaner Lipizaner in Andalusien Lipizza Piber Aber Auch Bilder von Kriau

Trabrennen  Fiaker  Hippotherapie 

Aber auch Stadt Hallenevents

Fest der Pferde  EINE FAN ZONE EInen der Zahl Rechen Höfe eine Leinwand zu geben/ Weiße Mauer ein paar Enzis

Und schon könnte die Mensch& Pferd Geschwindigkeit wieder im Gesunden weiterwachsen eine reale Community von Pferde LiebhaberInnen hätte einen Rendevousplatz

Ein Gewiinn für Wien und ein Heilsamer Ort für unsere Emotionen Könnte Kultstatus gewinnen 

(Editiert 31.01.2016/HAM: Leerzeilen entfernt)

Hinzugefügt von: Ita Este Clara

31.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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097

In regelmäßigen Abständen benötigen wir unsere Ausweise für die unterschiedlichsten Dinge (Ausborgen eines Autos, Polizeikontrolle, Handyvertrag abschließen, …). Der Führerschein wird zwar weitestgehend als solcher akzeptiert ist aber eigentlich kein amtlicher Lichtbildausweis.

Um in Zukunft den Ausweis zu Hause lassen zu können wäre eine Ausweis-App sinnvoll in der all meine staatlichen Ausweise zusammengefasst werden. Die Ausweiskontrolle wäre schnell und einfach möglich und wo notwendig könnten die Daten auch direkt übernommen werden. Zusätzlich wäre es wünschenswert wenn ich die gleiche Anwendung auch zur Authentifizierung (z.B. Online Services der Stadt, Online Banking) verwenden könnte.

Funktionsumfang der App:

  • gegenseitig ausweisen
  • ausweisen gegenüber öffentlichen Stellen (Polizei, Behörden, …) und Unternehmen
  • Nutzung für Online-Dienstleistungen zur Authentifizierung

Hinzugefügt von: Sebastian81

29.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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096

Mobilität zählt seit jeher zu den Grundbedürfnissen des Menschen.

Ein Leitmotiv für die Wahl der Mobilitätsform kann Schnelligkeit sein, vielleicht steht für manche auch ein geringer ökologischer Fußabdruck im Vordergrund.

Will ich nun von A nach B so kann ich in den unterschiedlichen Apps auf Suche gehen. Interessant wäre eine App die unterschiedliche Mobilitätsformen (zu Fuß, Rad, Öffentliche Verkehrsmittel, privat genutzte Verkehrsmittel, Zug, Flugzeug, etc) in anderen Apps prüft und mir diese übersichtlich nach meinen Motiven in den von mir gewünschten Kriterien (z.B. mein ökologischer Fußabdruck, Kosten, Reisezeit, Mitfahrgelegenheiten, lokale/regionale und überregionale Fahrtziele etc.) zusammenstellt bzw. Empfehlungen vorschlägt.

Hinzugefügt von: M a r t i n

28.01.2016
Kategorie: Verkehr
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095

Die HelferInnen Wiens ist ein               Sehr Spezielles hoch Komplexes       Know How Wissen Koordination          Wien   hat  Hier eine Spezielle   Hochkultur                                           Aber immer Wieder stehen Wir  vor Unnötigen  Problemen

Es wäre sehr erleichternd das Unkompliziert Rückmelden zu Können    zB gerade im Winter  Gemeindebauten  mit Unlesbar unbeleuchteten Stiegen

Bei einem Blaueisatz Stiegen suchen ist mühsam ,Zufahrten nicht Finden    Kostet Zeit und Nerven Oft Kleinlichkeiten

Mit einem App   für dese Berufsgruppen unkompliziert Rückmeldungen machen zu können   Wäre   Hilfreich   coordinationsverbessernd Schneller

(Editiert 28.01.2016/HAM: Leerzeilen entfernt)

Hinzugefügt von: Ita Este Clara

28.01.2016
Kategorie: Magistratsinterne Services
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094

WIEN ist eine alte gewachsene Stadt über 2000 Jahre Kulturraum EuropAs aber  auch  eine moderne Metropole Kongressstadt VIC VIENNA  UNO und Universität Stadt AKH und Medizin  

LEBENSRAUM für 2 Mio Menschen    

 Ur Groß Eltern und Geburtsort der Enkel Integration   und   Heimat 

Ein APP daß das.                                  Zeit GeschichteVerbindet  

EIS essen am Schwedenplatz                           in Vindobona  dem Limes.                       zu Fuß  bis Ägypten ein Reich

Walzer Tanzen in Wien                             Barockes Wien im Belvedere               VIC  VIENNA                   Bieberhaufenweg                           Marathon  MQ MariA Hilf                     Klimt Lusthaus im Prater  Donau Insel Alte Donau   Die Welt der Psyche

Zeitgenössische Kunst                          Die Helfer Wiens                                    Die  Wiener Linien.                         Identity Integration Teil  Ein App das Verbindet Interaktiv ist                              Die Straßen Namen Wiens als Fundament ausarbeitet                        Wien hat soviel zu bieten                      N  inIhrer Vielschichtigkeit

(Editiert 28.01.2016/HAM: Leerzeilen entfernt)

Hinzugefügt von: Ita Este Clara

28.01.2016
Kategorie: Stadtplanung und -entwicklung
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3 Stimmen
 
093

Jeder Besucher und Bürger der Stadt kann die bekannte GutscheinKarte "WienKarte" auch smart in einer App nutzen und die Gutscheine mobil einlösen. 

Beispiel für einen Bürger: Die Tante kommt für ein paar Wochen zu Besuch nach Wien und kauft sich eine Monatskarte für die Öffis. Derzeit kann man nur eine WienKarte für maximal 3 Tage kaufen und muss das Gutscheinheft mitführen. Beim Besuch einer Sehenswürdigkeit, muss man jedes mal das Gutscheinheft dabei haben und den Guschein ausschneiden.

Mit der smarten CityCard App kann man die Gutscheine mobil und digital in seinem Smartphone speichern und über einen einzigartigen Code oder NFC/WLAN z. B. für ein Jahr einlösen. 

Sollten neue aktuelle Veranstaltungen oder Angebote von Leistungsträgern frei geschaltet werden, bekommt man diese Angebote (wenn man das will!) sofort eine Mitteilung darüber auf sein Smartphone und kann auch sich auch gleich dort hin navigieren lassen (auch offline). 

Die App kann Tipps geben, welche Sehenswürdigkeiten z. B. innerhalb einer Woche von anderen Nutzern besucht wurden, wieviel man sich gespart hat, man könnte Wartezeiten anzeigen, nach seinen Interessen nach bestimmte Events suchen, über die App zahlen,  u.v.m.

Hinzugefügt von: Hans J. Pfisterer

27.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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15 Stimmen
 
092

Diese App soll Menschen zusammenbringen, die im unmittelbaren Wohnumfeld unentgeltlich Unterstützung geben wollen bzw. benötigen und so die Zivilgesellschaft stärken.

Was kann dies z.B. umfassen:

  • Kleinere Einkäufe für jemanden anderen mitnehmen (Lebensmittel, Medikamente, etc.)

  • Werkzeug/Gartengeräte verborgen und gemeinsam nützen(Rasenmäher, Bohrmaschine, große Leiter, etc.)

  • Dinge im „Gretzl“ anbieten/verschenken (Holzschnitt, Blumenzwiebel, Pflanzenableger, etc.)

  • Haustierbetreuung

Auf der App sollte die gewünschte Entfernung für die Unterstützung ausgewählt werden können.

Hinzugefügt von: M a r t i n

26.01.2016
Kategorie: Wohnen
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5 Stimmen
 
091

Der Vorschlag der App „Das 1 Million Kilo Ziel“ basiert auf der „One Million Pound Challenge“ von Oklahoma City, jedoch kann man jetzt diese Idee mit mobilen Devices noch viel besser umsetzen!

Die „One Million Pound Challenge“ zeigt wie Oklahoma City, die Stadt mit den ehemalig meisten Übergewichtigen in den USA zu einer der gesündesten Städte der USA wurde. Es wurde ein simples Internetportal veröffentlicht, bei dem jeder Einwohner der Stadt das eigene Gewicht, die körperlichen Aktivitäten und dann auch die Gewichtsreduktion durch sportliche Aktivitäten eingeben konnte. Das Erstaunliche ist, dass dies eine nicht vorhersehbare Eigendynamik (Begeisterung) entwickelt hat, bei der die ganze Stadt gemeinsam das Ziel erreichen wollte, eine Million Pfund (also eine halbe Million Kilo) abnehmen zu wollen. Viele Personen haben erst durch diese Initiative begonnen, regelmäßig Sport zu betreiben.

https://www.youtube.com/watch?v=QQJPlGBmihE

https://www.ted.com/talks/mick_cornett_how_an_obese_town_lost_a_million_pounds

http://www.thiscityisgoingonadiet.com/

Während dies vor einigen Jahren nur stationär mit Computern funktioniert hat, ist eine Umsetzung jetzt mit Smartphones, Apps, Social Media, Gamification-Elementen und auch Bewegungs- und Gesundheitssensoren viel einfacher möglich, und es ist eine noch eine viel größere Unterstützung und Motivation möglich. So können Laufstrecken ähnlich wie bei Laufapps automatisch „gemeldet“ werden. Es können auch Aktionen einfach gelauncht werden, z.B. das Schulen versuchen in einem Wettbewerb, möglichst sportlich aktiv zu sein, oder auch Firmen-Wettbewerbe. In Form der typischen Social Media Funktionen können sich Gruppen bilden, man kann seine persönlichen Erfolge posten etc.

So eine  App würde sehr gut zum Thema „Smart Health“ im Rahmen der Smart City Initiative der Stadt Wien passen. Ebenso gibt es bei den Wiener Gesundheitszielen 2025 https://www.wien.gv.at/gesundheit/strukturen/gesundheitsziele/index.html einige Ziele, die diese App unterstützen kann, z.B.

  • Körperliche Aktivität bei Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Mädchen, steigern
  • Gesundheitskompetenz der Wiener Bevölkerung stärken
  • Integriertes Gesundheitsmonitoring aufbauen

Es geht darum, dass viele Personen damit einen Anstoß bekommen, regelmäßig Sport zu betreiben – einer der wichtigsten Grundpfeiler in der eigenen Gesundheitskompetenz, um lange gesund zu leben – und dass es einfach Spaß macht, Sport zu betreiben. Ebenso könnte dies eine sehr einfache, kostengünstige und gut evaluierbare Form einer gesundheitspräventiven Maßnahme für die Bevölkerung sein.

Hinzugefügt von: Schildi

26.01.2016
Kategorie: Gesundheit und Soziales
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7 Stimmen
 
090

1. Ausgangslage, Bedarfsbeschreibung und Ziele

Ich gehe gerne in der Stadt spazieren und schaue mir die Gebäude an. Die Informationstafeln mit einer Kurzgeschichte lese ich gerne. Schon oft habe ich mich gefragt, was hat sich hier alles historische abgespielt? Wer hat hier gewohnt? Wer hat das erbaut? Was gibt es für Geschichte zu diesem Ort? Wie gerne würde ich in die Vergangenheit dieses Ortes eintauchen und die interessanten Geschichten und Klänge wahrnehmen!

​Dieses Angebot (für Kulturinteressierte, Schüler und Touristen) die Stadt neu zu erleben und mit dem Smartphone in eine andere Welt der Wahrnehmung einzutauchen und dadurch eine emotionell berührende und begeisternde neue Erfahrung der Umwelt zu erhalten, gibt es derzeit in Wien nicht. Wien als grosse Erlebniswelt an allen relevanten Hotspots, das wäre doch was für die Bewohner, die Jugende, die Touristen, Geschichtsinteressierten, Intergrationswilligen,....  

Ziele dieser Idee ist es, ein attraktives digitales Angebot von Soundspaces für Wiener Hotspots anzubieten und Wien als SmartCity zu präsentieren. Das Image der Stadt Wien als weltoffene Stadt auch im Digitalbereich wahrgenommen zu werden, würde damit unterstützt.   

 

2. Lösungsansatz

Die Stadt Wien müsste hierzu ein Angebot von ​geopositionierten Klanglandschaften - sogennaten Soudnscapes = Sound + Landscapes bereitstellen. Diese kann dann über die bereits bestehende Locosonic-Plattform allen Interessenten über das Smartphone zur Verfügung gestellt werden. Einfach die Soundscapes auf das Handy laden, Kopfhörer aufsetzten und zu den jeweiligen Hotspots gehen und die interessante G´schichten geniessen.
Eine Demo mit der LOCOSONIC Mobile Player App gibt es bereits am Heldenplatz.



3. Next Steps

Just do it! Die Technik ist da.
 

 

Hinzugefügt von: chris

26.01.2016
Kategorie: Freizeit und Kultur
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11 Stimmen
 
089

Soziale Netzwerke stellen für uns die moderne Art der Kommunikation dar und lösen E-Mail, SMS & Co im privaten Bereich immer weiter ab. Grund dafür, ist die unkomplizierte Möglichkeit sich mit Freunden, Bekannten und Menschen mit den selben Interessen zu vernetzen und in kontakt zu bleiben. Demgegenüber stehen viele Bedenken zur eigenen Privatsphäre. Man ist sich darüber bewusst, dass jeder Klick aufgezeichnet, analysiert und möglicherweise weiterverkauft wird. Der Nutzen überwiegt aber nach wie vor, ansonsten würden es nicht so viele Menschen verwenden.

Da ich nicht länger mit meinen Daten bezahlen möchte, aber die Vorteile eines sozialen Netzwerkes nicht mehr missen will, bin ich auf der Suche nach einer Alternative zu Facebook & Co. Da eine kostenpflichtige Variante eines sozialen Netzwerkes wohl nicht funktionieren würde, müsste dieses soziale Netzwerk von der Gemeinschaft finanziert und getragen werden. Die Stadt Wien könnte dafür die Infrastruktur bereitstellen. Nur so kann sichergestellt werden, dass man seine Daten unter Kontrolle behält.

 

Was die Plattform können soll:

  • Funktionalitäten wie Facebook, Google+ usw. (z.B.: Freundes- bzw. Kontaktlisten, Versenden von Nachrichten an Einzelpersonen/ Gruppen, Statusmeldungen, Erstellen von Foren und Pages, Teilen von Bildern, Videos, Links, eine App ...)
  • Volle Kontrolle über seine Daten. Es muss möglich sein, jede Information, die man selbst verfasst hat, für immer zu löschen. Diese soll auch im Hintergrund nicht auf einem Server gespeichert bleiben.
  • Keine Analyse oder Verkauf der Daten durch die Betreiber
  • Keine Werbung

Hinzugefügt von: Roman

24.01.2016
Kategorie: Sonstiges
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3 Stimmen
 
088

Straßenlaternen, die sich über Sensoren selbst steuern, z.B. Licht, Helligkeit, Farben, Energieeffizienz. Wenn Passanten vorbeikommen und es dunkel ist, bekommen sie den optimalen Lichtschutz, anschließend fährt die Laterne auf Energiesparmodus zurück. Zudem melden sie sich selbst, wenn es ein technisches Problem gibt und geben eine digitale Meldung an die Zentrale ab. Das ermöglicht den MitarbeiterInnen der Stadt ihre Einsätze flexibler und effizienter zu gestalten. Sollte ein akutes Sicherheitsproblem beim Bürger/der Bürgerin auftreten, kann die „Straßenlaterne“ per Smartphone auch angerufen werden,  denn jede Laterne verfügt über eine „Kommunikationsschnittstelle“, die einen Notruf ermöglicht. Die Sicherheitseinrichtungen der Stadt wie Polizei, Rettung etc. haben sofort die entsprechende Ortung des Sicherheitsfalles und können sofort aktiv werden. Die „intelligente Straßenlaterne“ wird zum verlängerten Arm der MitarbeiterInnen der Gemeinde und unterstützt sie in ihrer täglichen Arbeit. Die BürgerInnen profitieren von Straßenlaternen, die sich optimal auf ihre Bedürfnisse einstellen und außerdem noch ressourcenschonend sind!

Auch die Verkehrsampel könnte digitalisiert werden und über einen Sensor selbst erkennen, ob sich Fußgänger nähern und dann rasch auf „grün“ stellen. Ein nützliches Service für Fußgänger und eine effizientere Regelung des Verkehrs sind die Folge. Die intelligente „Verkehrsampel“ liefert zudem Infos über „Verkehrshindernisse“ in der nächsten Umgebung bequem aufs smartphone. 

 

Hinzugefügt von: ARA

24.01.2016
Kategorie: Verkehr
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3 Stimmen
 
087

In vielen Ämtern gibt es bereits Aufrufanlagen, bei denen man eine Nummer ziehen muss. Die wien.at App zeigt bereits die Wartezeiten in den Bezirksämtern. Dies sollte auf alle Ämter mit Aufrufanlagen ausgeweitet und die Möglichkeit zum Ziehen einer Wartenummer per App hinzugefügt werden. [Ergänzung zu Vorschlag 5 - Ämter, Ämter, Ämter]

Hinzugefügt von: Art Holo

24.01.2016
Kategorie: Amtswege
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